Ton und gut zu wissen!
Meine Keramik stelle ich mit viel Begeisterung und Liebe her, jeder der vielen unterschiedlichen Arbeitsschritte ist Handarbeit.
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Erst wird das Stück auf der Scheibe gedreht.
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Wenn es dann – meist am nächsten Tag – etwas getrocknet ist, wird beim Abdrehen die Form weiter herausgearbeitet.
Zur Bemalung nutze ich Engobe, das ist gefärbter Tonschlicker. Bei der sogenannten Sgraffitotechnik wird ein Teil der Farbe wieder weggekratzt. Bevor die Objekte zum ersten Mal gebrannt werden, trocknen sie ausgiebig.
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Die Stücke werden nach dem ersten Brand glasiert und ein zweites Mal, jetzt bei über 1200 Grad, gebrannt. Dann schleife ich noch die Böden, damit sie keine Kratzer in Oberflächen hinterlassen – fertig!
Jedes Teil ist ein Unikat, hat seine Besonderheiten und ist absolut einzigartig.
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Wissenswert
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Ich arbeite ausschließlich mit Steinzeug-Ton. Meine Keramik ist spülmaschinengeeignet und für den üblichen Haushaltsgebrauch geeignet – gemacht für den täglichen Gebrauch und viele kleine Routinen.
Jedes Stück entsteht in Handarbeit und ist ein Unikat, das benutzt werden möchte.
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Drehscheibe und Ofen betreibe ich mit Strom aus 100 % Windkraft, teilweise auch aus der eigenen PV-Anlage auf unserem Dach. Der verwendete Ton stammt aus dem Westerwald – das ist kein weiter Weg.
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Die verwendeten Glasuren entsprechen den Anforderungen der Bedarfsgegenstände-Verordnung. Alle Keramiken werden bei hohen Temperaturen gebrannt und sind für den vorgesehenen Gebrauch geeignet.